Eine neue Vertrauen ins Leben

Zweifellos ist es für diejenigen, die noch nie paranormale Phänomene erlebt haben, schwierig zu akzeptieren, dass ein essenzieller Teil des menschlichen Potentials durch unsere Kultur und Erziehung ausgeklammert wird. Im Allgemeinen zieht man vor, diese Phänomene zu verneinen oder herabzuspielen, indem man sie den Absonderheiten der Existenz zuweist, im schlimmsten Falle wirft man sie mit der Scharlatanerie in einen Topf, im besten Fall sieht man sie als Ausnahmefall einer medialen Begabung.

Die Erfahrung der Urpsychologie zeigt jedoch, dass die aussersinnliche Wahrnehmung eine integrale Partie des natürlichen Funktionierens der menschlichen Psyche darstellt. In dieser Dimension nähren sich die für unsere Leitung essenziellen Intuitionen, und spielt sich letztlich der Sinn der Existenz ab. So versteht man besser, dass ihre Blockade oder Unterentwicklung eine unbewußte Angst erzeugt und uns tiefgehend die natürliche Zuversicht ins Leben verlieren lässt.

Das Übersinnliche wiederzuentdecken, zumindest teilweise, ja sogar einfach zu wissen, dass es uns allen zugänglich sein sollte und den Ursprung seines in Ungnade-Fallens zu verstehen, erlaubt die Dinge anders zu betrachten. Die Solidarität, die spontan zwischen denjenigen, die sich wiederverbinden konnten und denen, die noch ihre Hilfe benötigen, auftritt, eröffnet sofort neue Perspektiven, indem uns die genauen Ursachen unserer Schwierigkeiten enthüllt und bessere Lösungen vorgeschlagen werden, wo eine übliche Analyse wirkungslos bleibt.

Tatsächlich kommt es zu einer Synergie zwischen der psychologischen oder psychoanalytischen Arbeit und den übersinnlichen Botschaften. Wir können also viel leichter unsere existenziellen Probleme überwinden und mit aller Klarheit das uns „zugedachte“ Schicksal entschlüsseln. So erwacht wieder ein tiefes Vertrauen, welches natürlich für uns sein sollte.