Die übersinnliche Funktion des Eros, seit Jahrhunderten vergessen…

Diese Funktion ist nicht ganz vergessen, sondern soweit erdrückt durch westliche materialistische und religiöse Glaubensvorstellungen, dass man nicht mehr weiss worum es sich handelt. . Für die materialistischen Philosophien ist alles Materie und jedes durch die Materie unerklärbare Phänomen darf nicht existieren. Für die Religionen hingegen existiert die spirituelle Dimension, aber sie haben weder etwas mit Sex noch mit paranormalen Phänomenen (außer einiger, die sie für sich als Wunder konfisziert haben) am Hut.

Eine Verbindung zwischen dem Körper und dem Paranormalen, insbesondere eine zwischen Liebesleben und Erwerb von übersinnlichen Fähigkeiten, passt weder den Materialisten noch den Religiösen in den Kram. Da diese zwei Lager das kulturelle Feld seit Generationen monopolisiert haben, ist das Thema einfach unter der Etikettierung als Aberglaube in Ungnade gefallen.

Bestimmte esoterische Lehren, die schlecht und recht der Aufmerksamkeit der zwei Potentaten entkommen sind, haben jedoch einige Bruchstücke bewahrt. Ihr Diskurs ist jedoch aus Sicherheitsgründen geschickt verschlüsselt, man muss sich nur die gegenwärtige Sektenverfolgung vor Augen halten. So kommt es, dass die Öffentlichkeit in einer zum Himmel schreienden Unwissenheit gefangen bleibt, aufgeteilt zwischen den zwei großen institutionellen Polen des Wissens: den religiösen Überzeugungen und den wissenschaftlichen Gewissheiten.

Ein von Bosch begeisterter Historiker mit dem Namen Wilhelm Fraenger, hat indessen gezeigt, dass der Garten der Lüste den Schlüssel zu dem Geheimnis liefert (1947). Das berühmte Triptychon des großen flämischen Meisters schildert mit Hilfe einer kabbalistischen Darstellung in extrem klarer und zusammenhängender Weise die Verbindung zwischen Sexualität und dem Heiligen. Es handelt sich aber um eine unangenehme, von den anderen Interpreten verworfene Realität, sei es weil sie sich dumm vorkamen es nicht selbst entdeckt zu haben, sei es, da sie eine Verurteilung durch ihresgleichen fürchteten.

Sucht man ein wenig, wird man sich gewahr, dass zahlreiche griechische, keltische und andere Sagen in dieselbe Richtung gehen. Man findet Abdrücke vor allem in der Genesis oder im Neuen Testament. Es wäre also falsch zu behaupten, dass die Sache völlig in Vergessenheit geraten wäre. Es handelt sich vielmehr um eine systematische Verschleierung, manchmal um ein Ableugnen wie jedes Mal, wenn es sich um unangenehme Wahrheiten handelt.

Wie dem auch sei, unter der Schirmherrschaft der Urpsychologie durchgeführte Beobachtungen bestätigen die Realität einer entscheidenden Verbindung zwischen Liebe und Zugang zum Übersinnlichen. Es handelt sich nicht um einen nichtfassbaren Glauben oder um abergläubische Autosuggestion, sondern um eine einfache und konkrete Wirklichkeit. Die Epistemologen würden von nachprüf- und wiederholbaren Phänomenen sprechen, selbst wenn die Bedingungen ihres auftretens schwer zu verwirklichen und zu verbalisieren sind.

Zu dieser grundlegenden Wiederentdeckung lädt Sie die Urpsychologie ein. Sei es, dass Sie selbst die Fähigkeiten von Intuition oder Hellsehen entwickeln möchten, besonders wichtig in unserer gestörten Zeit, sei es, dass Sie einfach Rat von mit dieser Materie vertrauten Personen einholen möchten, I Ging oder authentisches Hellsehen hilft Ihnen Ihr Schicksal besser in die Hand zu nehmen.

Vielleicht wollen Sie auch eine vertiefende Ausbildung machen, um dann ihrerseits Interessierte anzulernen. Diese Lösung vereint einige Vorzüge: persönliche Evolution, Kontakte mit Medien, Freude am Lehren und finanzielle Kompensation…